
Reginald Grünenberg
Das Ende der Bundesrepublik 2.0
Aktualisierte, erweiterte
und verschärfte 2. Auflage!
Mit zwölf Illustrationen von Kriki,
zehn grafischen Abbildungen,
tabellarischer Grundgesetzanalyse,
Sach- und Personenregister,
Literaturverzeichnis
Broschur, 316 Seiten
€ 18,90 (D) € 19,90 (A)
ISBN 978-3-9809000-7-2
2. Auflage: 2010
Ein Buch plädiert für eine neue Verfassung
Sechzig Jahre Grundgesetz: In einem staatlichen Festakt am 22. Mai in Berlin ist dieser sechs Jahrzehnte gedacht, ist diese Verfassung gewürdigt und viel gelobt worden.
Im heutigen Leitartikel der FAZ las man dazu auch die Sätze „Wer an die Statik des Grundgesetzes rührt, beginnt ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Es gibt keinen zwingenden Grund, dieses
Risiko einzugehen“. Das dürfte in Deutschland allgemeiner Konsens sein. Aber es gibt Ausnahmen.
Eine davon ist der Berliner Autor Reginald Grünenberg mit seinem Buch „Das Ende der Bundes-
republik“ – ein starkes, ein auffälliges und für die meisten sicher anstößiges Kontrastprogramm
zur Grundgesetzfeier...
Hier gehts zum vollständigen Artikel...
• Deutschlandradio Kultur vom 22.03.2009 in Lesart - Das politische Buchmagazin:
Reginald Grünenberg beschwört in seinem gleichnamigen Buch »Das Ende der Bundes-
republik«, so wie wir sie kennen, und hofft auf eine neue lebensfähige Demokratie.
Alle reden von der Krise - aber ist das die richtige Bezeichnung für den aktuellen Zustand?
Die Krise sei gar keine Krise, meint Reginald Grünenberg, sondern viel mehr: Das Ende
des Projekts Bundesrepublik. Jedes neue milliardenschwere Rettungspaket sei ein Denkfehler. Schlimmer noch, es verhindere den nüchternen Blick auf die Wirklichkeit.
So wild die These klingen mag - der Autor macht sie plausibel. Schritt für Schritt untersucht er
die Ursachen und entwirft eine dramatische Transformation. Dabei kann er sich auf Mängel berufen,
wie wir sie alle schon lange und gut kennen: das Parteiensystem, das Wahlrecht,
den Generationenvertrag. Er nennt die Todsünden der Bundesrepublik und skizziert die Schritte
in eine neue lebensfähige Demokratie. Ein provokatives, manchmal verblüffend vernünftiges Buch.
Hier gehts zum Artikel auf der Seite des Deutschlandfunks.